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Der Umgang mit neuen Medien – schwerpunktmäßig die Arbeit mit dem PC – ist inzwischen fester Bestandteil der Unterrichtsarbeit an der Kreuzschule geworden. Die möglichst frühe Einbeziehung des Computers verschafft den Schüler/innen Gelegenheit Erfahrung zu sammeln und sich mit dem Medium vertraut zu machen. Die zielgerechte Nutzung neuer, sich rasant entwickelnder Informations- und Kommunikationstechnologien ist zur notwendigen Schlüsselqualifikation für die Bewältigung der Berufs- und Freizeitwelt geworden. Unsere Aufgabe ist es, jetzt und für die Zukunft einer Ausgrenzung unserer Schülerschaft in der Gesellschaft entgegen zu wirken.

Die Kreuzschüler haben die Möglichkeit unter Aufsicht einer Lehrperson in den drei Computerräumen Gelerntes in der bereitgestellten Software anzuwenden. In diesen Lernumgebungen wird im Unterricht die Objektorientierte Programmierung (OOP) erlernt und schrittweise vertieft. Der Schüler lernt also weit mehr als nur den Computer kennen, sondern erlernt auch in strukturierten Denkmustern zurechtzufinden.

Durch die Auseinandersetzung mit dem Computer als einem wichtigem Werkzeug der Arbeitswelt soll der Informatikunterricht die Schüler/innen bei ihrer beruflichen Orientierung unterstützen. Der Informatikunterricht ist geprägt durch ein enges Wechselspiel von Theorieunterricht und praktischen Übungseinheiten. Bei der Auswahl der Themen wird auch immer zugleich die Festigung des Grundwissens berücksichtigt.


Informatikschülerinnen und Schüler zeigen stolz ihre Urkunden aus dem Informatik-Biber Wettbewerb 2017