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Kreuzschule als Landessiegerin im 69. NRW-Wettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“ ausgezeichnet

Prof. Dr. Hans-Ulrich Baumgarten, Abteilungsleiter im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, hat als Vertreter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger in der Luise-Albertz-Halle in Oberhausen, ausgezeichnet.

25 Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b durften mit ihrer Lehrerin Elisabeth Budde sich über diese besondere Auszeichnung freuen.

Ihre Wettbewerbsarbeit im Projekt „Tschestita Baba Marta! – Auf der Suche nach Bulgariens Traditionen“ wurde mit einem Geldpreis in Höhe von dreihundert Euro ausgezeichnet.

Der Schülerwettbewerb des Landes Nordrhein-Westfalen „Begegnung mit Osteuropa“ fand zum 69. Mal statt. Das Motto lautete „Spürbar Europa“. Der Wettbewerb ist nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden. Generationen von Schülerinnen und Schülern sowie von Lehrerinnen und Lehrern aus Ost und West haben sich seitdem über die Teilnahme an diesem Wettbewerb kennengelernt und den europäischen Gedanken mit Leben gefüllt. Neben 40 Preisträgerinnen und Preisträgern aus NRW ehrte Prof. Baumgarten auch Gewinnerinnen und Gewinner aus Kroatien, Litauen, Polen, Rumänien, Serbien sowie aus der Ukraine.

Am diesjährigen Wettbewerb haben sich 4.200 Kinder und Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen und aus 14 mittel-, ost- und südosteuropäischen Staaten mit rund 1.500 Beiträgen beteiligt.

Die kommende Auflage des Schülerwettbewerbs hat das Motto: „70 Jahre Begegnung mit Osteuropa – ein Friedensprojekt!“. Alle Schülerinnen und Schüler ab der Grundschule können in Nordrhein-Westfalen sowie an osteuropäischen Schulen mit deutschsprachigem Unterricht im kommenden Schuljahr daran teilnehmen. Gerade in Zeiten des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine ist es besonders wichtig, dass das Friedens- und Begegnungsprojekt Schülerwettbewerb fortgesetzt wird.

Weitere Informationen: www.schuelerwettbewerb.eu